Angebote zu "Hanne" (16 Treffer)

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Kinder lernen zeichnen und malen: Tolle Bilder ...
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Anbieter: reBuy
Stand: 05.06.2020
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Türk, Hanne: Kinder lernen zeichnen und malen
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Erscheinungsdatum: 11/2010, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Kinder lernen zeichnen und malen, Titelzusatz: Tolle Bilder aus einfachen Formen, Autor: Türk, Hanne // Landa, Norbert, Illustrator: Pradella, Rosanna // Bernfels, Alex, Verlag: Christophorus Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kind // Basteln // Handarbeiten // Kinder // u. Jugendliteratur // Kindersachbuch // Jugendliche: Sachbuch: Praktisches, Rubrik: Kinder- und Jugendbücher // Sachbücher, Seiten: 160, Abbildungen: durchgehend vierfarbig illustriert, Gewicht: 703 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.06.2020
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Kinder lernen zeichnen und malen: Tolle Bilder ...
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Anbieter: reBuy
Stand: 05.06.2020
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Die Ermittlung, Hörbuch, Digital, 1, 179min
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Nach Ende des Krieges herrscht in Deutschland Schweigen, das Grauen der Konzentrationslager ist ein unbequemes Thema. Stockend, qualvoll ist die Erinnerung der Opfer an die Demütigungen, als die Zeugen im Frankfurter Auschwitz-Prozess aussagen gegen 18 Aufseher und Ärzte des ehemaligen Todeslagers. Unter den Zuhörern sitzt Peter Weiss und komprimiert später die Gerichtsprotokolle zu einem "Oratorium in 11 Gesängen". Angeklagte wie Zeugen sprechen darin die Worte der echten Opfer, der tatsächlichen Täter. Und diese Worte erzeugen Bilder, die sich in den Kopf brennen, um dort für immer ihren Platz einzunehmen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Fritz Strassner, Hanne Hiob, Herbert Fleischmann, Günther Sauer. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hoer/000686/bk_hoer_000686_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 05.06.2020
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Orientierung in der Gegenwartskunst
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Zu Beginn des 21. Jahrhunderts präsentiert sich die bildende Kunst in einer fast unüberschaubaren Vielfalt: Künstlerinnen und Künstler arbeiten mit traditionellen oder neuen Medien, orientieren sich an Kunstgeschichte oder Alltagsästhetik, bedienen sich einer abstrakten oder einer figurativen Formensprache. Vorherrschende Tendenzen, wie sie noch in der Kunst des 20. Jahrhunderts zu finden sind, gibt es nicht mehr.Erkunden Sie die von den Herausgebern vorgeschlagenen Wege in das herausfordernde Gelände der Gegenwartskunst! In acht Themenfeldern stellen namhafte Kunsthistoriker, Kritiker und Kuratoren aktuelle künstlerische Positionen vor. Jedem Themenfeld geht eine Einleitung voraus, die die jeweilige historische Linie im 20. Jahrhundert als Bezugsrahmen skizziert."Orientierung in der Gegenwartskunst" bietet Ihnen fachliche Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit aktuellen und spannenden Themen der bildenden Kunst und versteht sich als undogmatischer Leitfaden für Kunstlehrende und Kunstinteressierte.Ein Blick in die Themenfelder:- Landschaft und NaturTransformationen eines Genres zwischen Entfremdung und Rückeroberungz. B. Andreas Gursky, Beate Gütschow, Gerhard Richter, Peter Doig, Marc Dion, Olafur Eliasson- Raum und ObjektAuf der Grenzlinie zwischen Kunst und Designz. B. James Turell, Rachel Whiteread, Liam Gillick, Isa Genzken, Tobias Rehberger, Andrea Zittel,- Körper und KleidungGestaltung des Selbst zwischen gesellschaftlichen Zwängen und medialer Repräsentationz. B. Bruce Nauman, Thomas Ruff, Ron Mueck, Erwin Wurm, J&D Chapman, Mona Hatoum- Geschlecht und IdentitätDer menschliche Körper als Spielfeld für den gesellschaftlichen Diskursz. B. Elke Krystufek, Pipilotti Rist, Tracey Emin, Sarah Lucas, Cindy Sherman, Rosmarie Trockel- Kunst als soziales HandelnKünstlerische Positionen zwischen Dokumentation und Interventionz. B. Joseph Beuys, Hans Haacke, Ines Doujak, Jochen Gerz, Santiago Sierra, Thomas Hirschhorn- Inszenierung, Bühne und ArrangementLebende Bilder als intellektuelles Spiel zwischen Wirklichkeit und Imaginationz. B. Jeff Wall, Neo Rauch, Annette Messagers, Tony Oursler, Andreas Slominski, Sylvie Fleury- Zwischen Zeichen und SchriftKünstlerische Codierungen, an den Betrachter delegiertLawrence Weiner, Joseph Kosuth, Hanne Darboven, General Idea, Jenny Holzer, Cy Twombly- Erinnern und VergessenGeschichte(n) in der Kunst des 20. Jahrhundertsz. B. Nikolaus Lang, Dorothee von Windheim, Christian Boltanski, Luc Tuymans, Korpyss/Löffler, Maurizio Cattelan

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Orientierung in der Gegenwartskunst
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Zu Beginn des 21. Jahrhunderts präsentiert sich die bildende Kunst in einer fast unüberschaubaren Vielfalt: Künstlerinnen und Künstler arbeiten mit traditionellen oder neuen Medien, orientieren sich an Kunstgeschichte oder Alltagsästhetik, bedienen sich einer abstrakten oder einer figurativen Formensprache. Vorherrschende Tendenzen, wie sie noch in der Kunst des 20. Jahrhunderts zu finden sind, gibt es nicht mehr.Erkunden Sie die von den Herausgebern vorgeschlagenen Wege in das herausfordernde Gelände der Gegenwartskunst! In acht Themenfeldern stellen namhafte Kunsthistoriker, Kritiker und Kuratoren aktuelle künstlerische Positionen vor. Jedem Themenfeld geht eine Einleitung voraus, die die jeweilige historische Linie im 20. Jahrhundert als Bezugsrahmen skizziert."Orientierung in der Gegenwartskunst" bietet Ihnen fachliche Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit aktuellen und spannenden Themen der bildenden Kunst und versteht sich als undogmatischer Leitfaden für Kunstlehrende und Kunstinteressierte.Ein Blick in die Themenfelder:- Landschaft und NaturTransformationen eines Genres zwischen Entfremdung und Rückeroberungz. B. Andreas Gursky, Beate Gütschow, Gerhard Richter, Peter Doig, Marc Dion, Olafur Eliasson- Raum und ObjektAuf der Grenzlinie zwischen Kunst und Designz. B. James Turell, Rachel Whiteread, Liam Gillick, Isa Genzken, Tobias Rehberger, Andrea Zittel,- Körper und KleidungGestaltung des Selbst zwischen gesellschaftlichen Zwängen und medialer Repräsentationz. B. Bruce Nauman, Thomas Ruff, Ron Mueck, Erwin Wurm, J&D Chapman, Mona Hatoum- Geschlecht und IdentitätDer menschliche Körper als Spielfeld für den gesellschaftlichen Diskursz. B. Elke Krystufek, Pipilotti Rist, Tracey Emin, Sarah Lucas, Cindy Sherman, Rosmarie Trockel- Kunst als soziales HandelnKünstlerische Positionen zwischen Dokumentation und Interventionz. B. Joseph Beuys, Hans Haacke, Ines Doujak, Jochen Gerz, Santiago Sierra, Thomas Hirschhorn- Inszenierung, Bühne und ArrangementLebende Bilder als intellektuelles Spiel zwischen Wirklichkeit und Imaginationz. B. Jeff Wall, Neo Rauch, Annette Messagers, Tony Oursler, Andreas Slominski, Sylvie Fleury- Zwischen Zeichen und SchriftKünstlerische Codierungen, an den Betrachter delegiertLawrence Weiner, Joseph Kosuth, Hanne Darboven, General Idea, Jenny Holzer, Cy Twombly- Erinnern und VergessenGeschichte(n) in der Kunst des 20. Jahrhundertsz. B. Nikolaus Lang, Dorothee von Windheim, Christian Boltanski, Luc Tuymans, Korpyss/Löffler, Maurizio Cattelan

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Zu Beginn des 21. Jahrhunderts präsentiert sich die bildende Kunst in einer fast unüberschaubaren Vielfalt: Künstlerinnen und Künstler arbeiten mit traditionellen oder neuen Medien, orientieren sich an Kunstgeschichte oder Alltagsästhetik, bedienen sich einer abstrakten oder einer figurativen Formensprache. Vorherrschende Tendenzen, wie sie noch in der Kunst des 20. Jahrhunderts zu finden sind, gibt es nicht mehr.Erkunden Sie die von den Herausgebern vorgeschlagenen Wege in das herausfordernde Gelände der Gegenwartskunst! In acht Themenfeldern stellen namhafte Kunsthistoriker, Kritiker und Kuratoren aktuelle künstlerische Positionen vor. Jedem Themenfeld geht eine Einleitung voraus, die die jeweilige historische Linie im 20. Jahrhundert als Bezugsrahmen skizziert."Orientierung in der Gegenwartskunst" bietet Ihnen fachliche Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit aktuellen und spannenden Themen der bildenden Kunst und versteht sich als undogmatischer Leitfaden für Kunstlehrende und Kunstinteressierte.Ein Blick in die Themenfelder:- Landschaft und NaturTransformationen eines Genres zwischen Entfremdung und Rückeroberungz. B. Andreas Gursky, Beate Gütschow, Gerhard Richter, Peter Doig, Marc Dion, Olafur Eliasson- Raum und ObjektAuf der Grenzlinie zwischen Kunst und Designz. B. James Turell, Rachel Whiteread, Liam Gillick, Isa Genzken, Tobias Rehberger, Andrea Zittel,- Körper und KleidungGestaltung des Selbst zwischen gesellschaftlichen Zwängen und medialer Repräsentationz. B. Bruce Nauman, Thomas Ruff, Ron Mueck, Erwin Wurm, J&D Chapman, Mona Hatoum- Geschlecht und IdentitätDer menschliche Körper als Spielfeld für den gesellschaftlichen Diskursz. B. Elke Krystufek, Pipilotti Rist, Tracey Emin, Sarah Lucas, Cindy Sherman, Rosmarie Trockel- Kunst als soziales HandelnKünstlerische Positionen zwischen Dokumentation und Interventionz. B. Joseph Beuys, Hans Haacke, Ines Doujak, Jochen Gerz, Santiago Sierra, Thomas Hirschhorn- Inszenierung, Bühne und ArrangementLebende Bilder als intellektuelles Spiel zwischen Wirklichkeit und Imaginationz. B. Jeff Wall, Neo Rauch, Annette Messagers, Tony Oursler, Andreas Slominski, Sylvie Fleury- Zwischen Zeichen und SchriftKünstlerische Codierungen, an den Betrachter delegiertLawrence Weiner, Joseph Kosuth, Hanne Darboven, General Idea, Jenny Holzer, Cy Twombly- Erinnern und VergessenGeschichte(n) in der Kunst des 20. Jahrhundertsz. B. Nikolaus Lang, Dorothee von Windheim, Christian Boltanski, Luc Tuymans, Korpyss/Löffler, Maurizio Cattelan

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Reinhold Koeppel
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Andreas RoiderReinhold KoeppelEs lachte einst einer - trotz aller LeidenIm Jahr 1906 kommt der Niedersachse Reinhold Koeppel (1887 - 1950) auf einer Wanderung durch Mitteleuropa zum ersten Mal nach Waldhäuser im Böhmerwald. Von der Ursprünglichkeit dieses Landstrichs beeindruckt, kehrt er ein Jahr später zurück und erwirbt das dortige alte Schulhaus. Studienreisen nach England, Italien, Frankreich und der Erste Weltkrieg unterbrechen sein Leben in der neuen Heimat. Als Maler bildet er sich autodidaktisch weiter und erreicht mit seinen Werken große Aufmerksamkeit. Auguste Rodin beruft ihn 1913 in die "Union Internationale des Beaux Arts et des Lettres", mehrere angesehene Zeitungen und Zeitschriften drucken Fotos seiner Arbeiten. In der freien Natur des "Waldes", im heimischen Atelier oder auf Reisen entstehen von 1920 bis 1930 seine schönsten und bekanntesten Werke, die er in den großen Ausstellungen in München und im ostbayerischen Raum zeigt. Zusammen mit seiner Frau Hanne macht sich Reinhold Koeppel um die Entwicklung von Waldhäuser verdient, auf seine Anregung hin wird eine Kirche gebaut, für die er die Altarbilder malt.Vermutlich als eine Folge des Ersten Weltkrieges entsteht sein körperliches Leiden, das ihm von 1931 bis 1943 in seinem Schaffen stark einschränkt. 1946 wird er zum Ideengeber und Gründungsmitglied der Künstlergemeinschaft "Donau-Wald-Gruppe" und schafft ein anerkennenswertes Alterswerk. Durch seine Bilder, in denen er den Wald und seine Bewohner in unvergleichlicher Art und Weise darstellt, ist er als der "Maler des Böhmerwaldes" in bleibender Erinnerung.Mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung eines Teils des schriftlichen Nachlasses von Reinhold und Hanne Koeppel mit zahlreichen, bisher unbekannten Informationen über den Maler ermöglicht Andreas Roider ( 1979) aus Lam eine neue Sichtweise auf das Leben und Werk des "Malers des Böhmerwaldes". Durch seine Sammlung von Kunstwerken der Donau-Wald-Gruppe ist der Autor seit Jahren innig mit den Werken der Künstlergruppe vertraut. Neben einer ausführlichen Biographie und Koeppels Verhältnis zu seiner Ehefrau Hanne befasste sich der Autor aufgrund vorliegender Dokumente und Briefe auch mit der Entstehung der Jugendherberge Ameishof in Waldhäuser und Reinhold Koeppels literarischen Fähigkeiten. Darüber hinaus geben private, bisher unveröffentlichte Fotos und Dokumente einen tiefen Einblick in das Leben von Reinhold und Hanne Koeppel."Mit den sehr lebhaften Spiritusfarben habe ich dieser Tage wieder erlebt, dass meine bisherige Oeltechnik anders werden muss. Diesem bisherigen "Naturmalen" muss ich valet sagen und da ich zeichnen kann, muss das die Grundlage werden. Ich muss mehr kolorieren wie "malen". Meine Augen brauchen stärkere Farbkontraste, nicht nur Lichtkontraste. Oder ich bleibe ganz Graphiker? Das ist mir zu wenig".Reinhold Koeppel in einem Brief vom 15. Februar 1927 an seine Ehefrau Hanne.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Serielle Formationen 1967/2017
48,00 € *
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»Minimalism in Germany«1967 kuratierten Peter Roehr und Paul Maenz für die Studiengalerie der Universität Frankfurt/M. die Ausstellung »Serielle Formationen«, eine der ersten Ausstellungen zur Minimal Art in Deutschland überhaupt. Im Rahmen der 2005 gestartetene Ausstellungs- und Publikationsreihe »Minimalism in Germany« unternimmt die Daimler Art Collection nun den ersten Versuch einer Re-Inszenierung dieser historisch wichtigen Präsentation. Sie hatte seinerzeit auf hohem Niveau die aktuellen internationalen minimalistischen Tendenzen zusammengefasst und diesen Positionen deutscher Künstler gegenübergestellt. Auswahlkriterium der insgesamt 62 gezeigten Arbeiten von 48 Künstlern war das Prinzip der seriellen Ordnung als visuelles Merkmal für Bilder und Objekte. Dahinter konnten sich freilich verschiedene, durchaus konträre Konzepte verbergen. So war die europäische Zero-Bewegung genauso vertreten wie amerikanische Minimal und Concept Art, kamen Aspekte von Nouveau Réalisme, Pop und Op Art zur Präsentation – man verfolgte, wie Paul Maenz im begleitenden Katalogheft schrieb, »den informativen Ehrgeiz, die Unterschiede ähnlicher Erscheinungsformen zu klären«. Das Besondere an der Publikation zur aktuellen Berliner Ausstellung ist der im Katalog enthaltene komplette Nachdruck des heute sehr gesuchten Originalkatalogs, der ein exzellentes Beispiel früher konzeptueller Buchgestaltung ist.Künstlerinnen und Künstler 1967/2017: Carl Andre, Arman, Thomas Bayrle, Ronald Bladen, Hans Breder, Enrico Castellani, Christo und Jeanne-Claude, Jan Dibbets, May Fasnacht, Eberhard Fiebig, Dan Flavin, Raimund Girke, Kuno Gonschior, Hermann Goepfert, Hans Haacke, Jan Henderikse, Ewerdt Hilgemann, Bernhard Höke, Donald Judd, Yayoi Kusama, Walter Leblanc, Thomas Lenk, Sol LeWitt, Konrad Lueg, Adolf Luther, Piero Manzoni, Anges Martin, Almir da Silva Mavignier, Henk Peeters, Larry Poons, Charlotte Posenenske, Markus Raetz, Bridget Riley, Peter Roehr, Dieter Roth, Felix Schlenker, Wolfgang Schmidt, Jan Schoonhoven, Klaus Staudt, Michael Steiner, Frank Stella, Paul Talman, Günther Uecker, Victor Vasarely, Herman de Vries, Andy Warhol, Gruppe XKünstlerinnen und Künstler aus dem Kontext: Karl-Heinz Adler, Hartmut Böhm, Hal Busse, Hanne Darboven, Rolf Glasmeier, Hermann Glöckner, Mathias Goeritz, Gerhard von Graevenitz, Marie-Luise Heller, Hans-Peter Hoch, Oskar Holweck, Heinz Mack, Christian Megert, Christian Roeckenschuss, Ulrich Rückriem, Eckhard Schene, Mike Steiner, Franz Erhard WaltherAusstellung:Daimler Contemporary Berlin, Haus Huth, 3. Juni – 5. November 2017 

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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