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Buch - Theo und das Geheimnis des schwarzen Raben
16,00 € *
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Eine verrückte Piraten-Crew, ein mächtiger Zauberer und ein dunkles GeheimnisAls eines Nachts ein Schiff in der Platane vor Theos Fenster landet und ein waschechter Pirat klammheimlich in sein Zimmer einsteigt, glaubt Theo zuerst an einen schlechten Traum. Doch dann entführt ihn die verrückte Crew des großen Dreimasters auf eine abenteuerliche Reise über die Sieben Weltmeere. Dabei muss Theo immer wieder über sich selbst hinauswachsen - um den Gefahren der Ozeane zu trotzen, aber auch, weil ihn diese Reise seinem verschwundenen Vater ein Stück näher bringt ..."Mit einer verrückten Piratenbande besteht [Theo] Abenteuer und lernt dabei viel über Mut und Vertrauen" (Ansgar, 9 Jahre)" BuchMarktKrause, UteUte Krause, 1960 geboren, wuchs in der Türkei, Nigeria, Indien und den USA auf. An der Berliner Kunsthochschule studierte sie Visuelle Kommunikation, in München Film und Fernsehspiel. Sie ist als Schriftstellerin, Illustratorin, Drehbuchautorin und Regisseurin erfolgreich. Ihre Bilder- und Kinderbücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und für das Fernsehen verfilmt. Ute Krause wurde u.a. von der Stiftung Buchkunst und mit dem Ver.di-Literaturpreis ausgezeichnet und für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.

Anbieter: myToys
Stand: 05.06.2020
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Buch - Der kleine Koch
12,95 € *
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Das SLOW MOBIL ist ein Projekt von Slow Food zur Ernährungsbildung. In dieser rollenden Küche erleben Kinder den Spaß am gemeinsamen Kochen und Essen.Zählen Sie sich zu den engagierten Hobby-Köchen oder gehören Sie eher der "Tiefkühlpizza-Fraktion" an? Viele Kinder lernen in ihren Elternhäusern kaum noch, was es heißt, eine Mahlzeit aus frischen Produkten zuzubereiten. Gegen diese Art des "Küchen-Analphabetentums" schickt Slow Food das Slow Mobill ins Rennen - eine rollende Küche in einem kindgerecht umgestalteten ehemaligen Bauwagen. Seit acht Jahren macht das Gefährt nun schon Station in Münchener Kindergärten und Grundschulen, da wird geknetet, geschnippelt und gebrutzelt, dass es eine wahre Freude ist! Dieses liebevoll illustrierte Mitmach-Kochbuch für Kinder versammelt die besten, beliebtesten und vielfach erprobten Lieblingsrezepte der Nachwuchsköche aus dem Slow Mobil: Pizza kunterbunt, Vitaminraketen,köstliche Gemüsesuppen - und natürlich Spaghetti, mit selbst gekochter Tomatensauce."Die Rezepte sind einfach, aber hinreichend komplex, dass man sich mit ausreichend Zutaten austoben kann." Ansgar Vaut ahoikinder.de, 01.10.2015Susanne Leontine Schmidt hat sich schon als Kind Geschichten ausgedacht und Bilder dazu gemalt, heute illustriert sie Kinderbücher und gibt Zeichen- und Malkurse.

Anbieter: myToys
Stand: 05.06.2020
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Der Himmel
50,00 € *
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Einblicke in den Himmel sind Menschen heute anders möglich als früher: Flugzeuge erheben sich über die Wolkendecke, die Raumfahrt vermittelt Bilder aus dem All, die den Himmel über der Erde als eine kleine Begebenheit im Kosmos erscheinen lassen. Das Geheimnis des Himmels ist gelüftet - oder? Bei vielen Menschen besteht die wache Bereitschaft, den Himmel als eine Metapher für ihre Hoffnungen und Ängste zu bewahren. In biblischer Zeit war es wichtig, Gott und die Gestirne am Himmel einander angemessen zuzuordnen. Die Erde, die Sonne und der Mond blieben vielfach Bezugspunkt in schöpfungstheologischen Zeugnissen. Der Himmel galt als Wohnort Gottes, zu dem zu reisen als Erfüllung des Lebens galt. Zugleich symbolisierte der Himmel einen Bereich, den Menschen in ihrem Leben allenfalls ahnungsweise schauen konnten, den dauerhaft zu erreichen jedoch das Übertreten der Todesschwelle voraussetzte. Die Rede vom Durchschreiten der Himmel durch Jesus Christus ist eine metaphorische Gestalt der österlichen Verkündigung. Die Kunst, die Kirchenmusik, die Literatur haben ihre eigene Sicht auf den Himmel. Weder in der Systematischen Theologie noch in der Homiletik und der Pastoraltheologie hat das Bild vom Himmel heute an Bedeutung verloren. Neben Gesamtsichten zur Metaphorik des Himmels aus exegetischer und systematisch-theologischer Sicht (Bernd Janowski und Michael Welker), erscheinen Beiträge zur Religions- und Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart (Luzius Fetz, Rainer Schwindt, Dirk Evers, Konrad Schmid, Beate Ego und Bernhard Heininger), Einzelstudien zu biblischen Texttraditionen (Jörg Frey, Martin Karrer, Marco Frenschkowski, Paul Deselaers und Dorothea Sattler), zu pastoraltheologischen und religionspädagogischen Themen (Ottmar Fuchs und Helmut Hanisch) sowie zu Kunst, Musik und Literatur (Bernd Lindemann, Ansgar Franz und Georg Langenhorst).Inhalt Einblicke in den Himmel sind Menschen heute anders möglich als früher: Flugzeuge erheben sich über die Wolkendecke, die Raumfahrt vermittelt Bilder aus dem All, die den Himmel über der Erde als eine kleine Begebenheit im Kosmos erscheinen lassen. Das Geheimnis des Himmels ist gelüftet - oder? Bei vielen Menschen besteht die wache Bereitschaft, den Himmel als eine Metapher für ihre Hoffnungen und Ängste zu bewahren. In biblischer Zeit war es wichtig, Gott und die Gestirne am Himmel einander angemessen zuzuordnen. Die Erde, die Sonne und der Mond blieben vielfach Bezugspunkt in schöpfungstheologischen Zeugnissen. Der Himmel galt als Wohnort Gottes, zu dem zu reisen als Erfüllung des Lebens galt. Zugleich symbolisierte der Himmel einen Bereich, den Menschen in ihrem Leben allenfalls ahnungsweise schauen konnten, den dauerhaft zu erreichen jedoch das Übertreten der Todesschwelle voraussetzte. Die Rede vom Durchschreiten der Himmel durch Jesus Christus ist eine metaphorische Gestalt der österlichen Verkündigung. Die Kunst, die Kirchenmusik, die Literatur haben ihre eigene Sicht auf den Himmel. Weder in der Systematischen Theologie noch in der Homiletik und der Pastoraltheologie hat das Bild vom Himmel heute an Bedeutung verloren. Neben Gesamtsichten zur Metaphorik des Himmels aus exegetischer und systematisch-theologischer Sicht (Bernd Janowski und Michael Welker), erscheinen Beiträge zur Religions- und Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart (Luzius Fetz, Rainer Schwindt, Dirk Evers, Konrad Schmid, Beate Ego und Bernhard Heininger), Einzelstudien zu biblischen Texttraditionen (Jörg Frey, Martin Karrer, Marco Frenschkowski, Paul Deselaers und Dorothea Sattler), zu pastoraltheologischen und religionspädagogischen Themen (Ottmar Fuchs und Helmut Hanisch) sowie zu Kunst, Musik und Literatur (Bernd Lindemann, Ansgar Franz und Georg Langenhorst). Das sich durchhaltende Interesse ist die Verbindung zwischen kosmologischen Beobachtungen und theologischen Erkenntnissen zu dem Himmel über und in den Menschen. Das sich durchhaltende Interesse ist die Ve

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Der Krimkrieg als erster europäischer Medienkrieg
33,67 € *
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Der Krimkrieg (1853 - 1856) markiert einen historischen Einschnitt. In vielerlei Hinsicht steht er im Zeichen bahnbrechender Neuerungen: Er ist der erste photographisch dokumentierte Krieg. Er bringt den ersten Kriegsberichterstatter in der Geschichte des Journalismus hervor. Er liefert das erste Beispiel einer Materialschlacht, erstmals stehen hier in Gestalt von Eisenbahn, Dampfschiff oder Telegraphie die revolutionären Technologien des 19. Jahrhunderts zur Verfügung.Merkwürdigerweise nimmt der Krimkrieg in den großen, dem 19. Jahrhundert gewidmeten Interpretationen, aber auch in der Diskussion über das Verhältnis von technischer und ästhetischer Moderne kaum einen Platz ein. Erst durch das medienwissenschaftliche Interesse an der "visual history" und die Einsicht in den komplexen Zusammenhang zwischen "Bildern des Krieges und Krieg der Bilder" hat der Krimkrieg jüngst wieder allgemeinere Aufmerksamkeit erlangt.Mit Beiträgen von Philippe Alexandre, Winfried Baumgart, Frank Becker, Didier Francfort, Susi K. Frank, Julika Griem, Ulrich Keller, Hans-Christof Kraus, Ansgar Nünning, Hans Ulrich Seeber, Oliver Stenzel und Martin Windisch, angesiedelt an den Schnittstellen von Geschichts-, Literatur-, Bildwissenschaft, Medien- und Musiktheorie.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Jahrbuch für Biblische Theologie (JBTh) 20
74,90 CHF *
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Einblicke in den Himmel sind Menschen heute anders möglich als früher: Flugzeuge erheben sich über die Wolkendecke, die Raumfahrt vermittelt Bilder aus dem All, die den Himmel über der Erde als eine kleine Begebenheit im Kosmos erscheinen lassen. Das Geheimnis des Himmels ist gelüftet - oder? Bei vielen Menschen besteht die wache Bereitschaft, den Himmel als eine Metapher für ihre Hoffnungen und Ängste zu bewahren. In biblischer Zeit war es wichtig, Gott und die Gestirne am Himmel einander angemessen zuzuordnen. Die Erde, die Sonne und der Mond blieben vielfach Bezugspunkt in schöpfungstheologischen Zeugnissen. Der Himmel galt als Wohnort Gottes, zu dem zu reisen als Erfüllung des Lebens galt. Zugleich symbolisierte der Himmel einen Bereich, den Menschen in ihrem Leben allenfalls ahnungsweise schauen konnten, den dauerhaft zu erreichen jedoch das Übertreten der Todesschwelle voraussetzte. Die Rede vom Durchschreiten der Himmel durch Jesus Christus ist eine metaphorische Gestalt der österlichen Verkündigung. Die Kunst, die Kirchenmusik, die Literatur haben ihre eigene Sicht auf den Himmel. Weder in der Systematischen Theologie noch in der Homiletik und der Pastoraltheologie hat das Bild vom Himmel heute an Bedeutung verloren. Neben Gesamtsichten zur Metaphorik des Himmels aus exegetischer und systematisch-theologischer Sicht (Bernd Janowski und Michael Welker), erscheinen Beiträge zur Religions- und Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart (Luzius Fetz, Rainer Schwindt, Dirk Evers, Konrad Schmid, Beate Ego und Bernhard Heininger), Einzelstudien zu biblischen Texttraditionen (Jörg Frey, Martin Karrer, Marco Frenschkowski, Paul Deselaers und Dorothea Sattler), zu pastoraltheologischen und religionspädagogischen Themen (Ottmar Fuchs und Helmut Hanisch) sowie zu Kunst, Musik und Literatur (Bernd Lindemann, Ansgar Franz und Georg Langenhorst).Inhalt Einblicke in den Himmel sind Menschen heute anders möglich als früher: Flugzeuge erheben sich über die Wolkendecke, die Raumfahrt vermittelt Bilder aus dem All, die den Himmel über der Erde als eine kleine Begebenheit im Kosmos erscheinen lassen. Das Geheimnis des Himmels ist gelüftet - oder? Bei vielen Menschen besteht die wache Bereitschaft, den Himmel als eine Metapher für ihre Hoffnungen und Ängste zu bewahren. In biblischer Zeit war es wichtig, Gott und die Gestirne am Himmel einander angemessen zuzuordnen. Die Erde, die Sonne und der Mond blieben vielfach Bezugspunkt in schöpfungstheologischen Zeugnissen. Der Himmel galt als Wohnort Gottes, zu dem zu reisen als Erfüllung des Lebens galt. Zugleich symbolisierte der Himmel einen Bereich, den Menschen in ihrem Leben allenfalls ahnungsweise schauen konnten, den dauerhaft zu erreichen jedoch das Übertreten der Todesschwelle voraussetzte. Die Rede vom Durchschreiten der Himmel durch Jesus Christus ist eine metaphorische Gestalt der österlichen Verkündigung. Die Kunst, die Kirchenmusik, die Literatur haben ihre eigene Sicht auf den Himmel. Weder in der Systematischen Theologie noch in der Homiletik und der Pastoraltheologie hat das Bild vom Himmel heute an Bedeutung verloren. Neben Gesamtsichten zur Metaphorik des Himmels aus exegetischer und systematisch-theologischer Sicht (Bernd Janowski und Michael Welker), erscheinen Beiträge zur Religions- und Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart (Luzius Fetz, Rainer Schwindt, Dirk Evers, Konrad Schmid, Beate Ego und Bernhard Heininger), Einzelstudien zu biblischen Texttraditionen (Jörg Frey, Martin Karrer, Marco Frenschkowski, Paul Deselaers und Dorothea Sattler), zu pastoraltheologischen und religionspädagogischen Themen (Ottmar Fuchs und Helmut Hanisch) sowie zu Kunst, Musik und Literatur (Bernd Lindemann, Ansgar Franz und Georg Langenhorst). Das sich durchhaltende Interesse ist die Verbindung zwischen kosmologischen Beobachtungen und theologischen Erkenntnissen zu dem Himmel über und in den Menschen. Das sich durchhaltende Interesse ist die Verbindung zwischen kosmologischen Beobachtungen und theologischen Erkenntnissen zu dem Himmel über und in den Menschen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Stadtbausteine
53,90 CHF *
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Band 8 der Reihe 'Bücher zur Stadtbaukunst', herausgegeben von Christoph Mäckler und Wolfgang Sonne, Deutsches Institut für Stadtbaukunst Bilder erzählen Geschichten – in diesem Fall Geschichten über vermeintlich selbstverständliche Stadtbausteine wie das Fenster, das Dach, den Eingang, die Treppe, die Fassade, den Hof, das Sockelgeschoss, den Stein, den Balkon, den Erker und die Loggia. Nur diejenigen Motive, die untereinander kommunizieren, sich aufeinander beziehen, sich füreinander interessieren, erzeugen diese einzigartige Qualität, die dem städtischen Ensemble innewohnt. Was ist das Besondere daran? Wie können wir diese nachhaltige Qualität heute erzeugen? Auf diese Suche begeben sich die ausstellenden Architekten in der Gegenüberstellung von Vorbildern und eigenen Motiven. Welche Vorbilder inspirieren sie ganz persönlich und was findet sich davon im eigenen Werk? Vertretene Architekten: Bernd Albers, Stephen Bates, Gunther Bayer, Nikolaus Bienefeld, Mario Botta, Klaus Theo Brenner, Kees Christiaanse, Francesco Collotti, Andrea Deplazes, Roger Diener, Max Dudler, Bernd Echtermeyer, Paulus Eckerle, Marc Falke, Frank Paul Fietz, Charlotte Frank, Jo. Franzke, Antje Freiesleben, Paolo Fusi, Jeroen Geurst, Annette Gigon, Saskia Göke, Johannes Götz, Ferdinand Heide, Andreas Hild, Louisa Hutton, Anna Jessen, Petra und Paul Kahlfeldt, Jan Kleihues, Hans Kollhoff, Rob Krier, Johannes und Wilfried Kuehn, Arno Lederer, Guido Lohmann, Wolfgang Lorch, Christoph Mäckler, Simona  Malvezzi, Josep Lluís Mateo, Johannes Modersohn, Meinrad Morger, Walter A.  Noebel, Tobias Nöfer, Valerio Olgiati, Laurids und Manfred Ortner, Birgit und Christian Rapp, Ivan Reimann, Christine Remensperger, Helmut Riemann, Christoph Sattler, Matthias Sauerbruch, Karljosef Schattner, Uwe Schröder, Axel Schultes, Ansgar und Benedikt Schulz, Gernot Schulz, Rens Schulze, Michael Schwarz, Jonathan Sergison, Álvaro Siza, Luigi Snozzi, Eduardo Souto de Moura, Oskar Spital-Frenking, Axel Steudel, Peter Strobel, Wouter Suselbeek, Sabine und Manuel Thesing, Oswald Mathias Ungers, Thomas van den Valentyn, Ingemar Vollenweider, Gesine Weinmiller, Bernhard Winking, Paolo Zermani

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Stadtbausteine
39,10 € *
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Band 8 der Reihe 'Bücher zur Stadtbaukunst', herausgegeben von Christoph Mäckler und Wolfgang Sonne, Deutsches Institut für Stadtbaukunst Bilder erzählen Geschichten – in diesem Fall Geschichten über vermeintlich selbstverständliche Stadtbausteine wie das Fenster, das Dach, den Eingang, die Treppe, die Fassade, den Hof, das Sockelgeschoss, den Stein, den Balkon, den Erker und die Loggia. Nur diejenigen Motive, die untereinander kommunizieren, sich aufeinander beziehen, sich füreinander interessieren, erzeugen diese einzigartige Qualität, die dem städtischen Ensemble innewohnt. Was ist das Besondere daran? Wie können wir diese nachhaltige Qualität heute erzeugen? Auf diese Suche begeben sich die ausstellenden Architekten in der Gegenüberstellung von Vorbildern und eigenen Motiven. Welche Vorbilder inspirieren sie ganz persönlich und was findet sich davon im eigenen Werk? Vertretene Architekten: Bernd Albers, Stephen Bates, Gunther Bayer, Nikolaus Bienefeld, Mario Botta, Klaus Theo Brenner, Kees Christiaanse, Francesco Collotti, Andrea Deplazes, Roger Diener, Max Dudler, Bernd Echtermeyer, Paulus Eckerle, Marc Falke, Frank Paul Fietz, Charlotte Frank, Jo. Franzke, Antje Freiesleben, Paolo Fusi, Jeroen Geurst, Annette Gigon, Saskia Göke, Johannes Götz, Ferdinand Heide, Andreas Hild, Louisa Hutton, Anna Jessen, Petra und Paul Kahlfeldt, Jan Kleihues, Hans Kollhoff, Rob Krier, Johannes und Wilfried Kuehn, Arno Lederer, Guido Lohmann, Wolfgang Lorch, Christoph Mäckler, Simona  Malvezzi, Josep Lluís Mateo, Johannes Modersohn, Meinrad Morger, Walter A.  Noebel, Tobias Nöfer, Valerio Olgiati, Laurids und Manfred Ortner, Birgit und Christian Rapp, Ivan Reimann, Christine Remensperger, Helmut Riemann, Christoph Sattler, Matthias Sauerbruch, Karljosef Schattner, Uwe Schröder, Axel Schultes, Ansgar und Benedikt Schulz, Gernot Schulz, Rens Schulze, Michael Schwarz, Jonathan Sergison, Álvaro Siza, Luigi Snozzi, Eduardo Souto de Moura, Oskar Spital-Frenking, Axel Steudel, Peter Strobel, Wouter Suselbeek, Sabine und Manuel Thesing, Oswald Mathias Ungers, Thomas van den Valentyn, Ingemar Vollenweider, Gesine Weinmiller, Bernhard Winking, Paolo Zermani

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Jahrbuch für Biblische Theologie (JBTh) 20
52,00 € *
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Einblicke in den Himmel sind Menschen heute anders möglich als früher: Flugzeuge erheben sich über die Wolkendecke, die Raumfahrt vermittelt Bilder aus dem All, die den Himmel über der Erde als eine kleine Begebenheit im Kosmos erscheinen lassen. Das Geheimnis des Himmels ist gelüftet - oder? Bei vielen Menschen besteht die wache Bereitschaft, den Himmel als eine Metapher für ihre Hoffnungen und Ängste zu bewahren. In biblischer Zeit war es wichtig, Gott und die Gestirne am Himmel einander angemessen zuzuordnen. Die Erde, die Sonne und der Mond blieben vielfach Bezugspunkt in schöpfungstheologischen Zeugnissen. Der Himmel galt als Wohnort Gottes, zu dem zu reisen als Erfüllung des Lebens galt. Zugleich symbolisierte der Himmel einen Bereich, den Menschen in ihrem Leben allenfalls ahnungsweise schauen konnten, den dauerhaft zu erreichen jedoch das Übertreten der Todesschwelle voraussetzte. Die Rede vom Durchschreiten der Himmel durch Jesus Christus ist eine metaphorische Gestalt der österlichen Verkündigung. Die Kunst, die Kirchenmusik, die Literatur haben ihre eigene Sicht auf den Himmel. Weder in der Systematischen Theologie noch in der Homiletik und der Pastoraltheologie hat das Bild vom Himmel heute an Bedeutung verloren. Neben Gesamtsichten zur Metaphorik des Himmels aus exegetischer und systematisch-theologischer Sicht (Bernd Janowski und Michael Welker), erscheinen Beiträge zur Religions- und Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart (Luzius Fetz, Rainer Schwindt, Dirk Evers, Konrad Schmid, Beate Ego und Bernhard Heininger), Einzelstudien zu biblischen Texttraditionen (Jörg Frey, Martin Karrer, Marco Frenschkowski, Paul Deselaers und Dorothea Sattler), zu pastoraltheologischen und religionspädagogischen Themen (Ottmar Fuchs und Helmut Hanisch) sowie zu Kunst, Musik und Literatur (Bernd Lindemann, Ansgar Franz und Georg Langenhorst).Inhalt Einblicke in den Himmel sind Menschen heute anders möglich als früher: Flugzeuge erheben sich über die Wolkendecke, die Raumfahrt vermittelt Bilder aus dem All, die den Himmel über der Erde als eine kleine Begebenheit im Kosmos erscheinen lassen. Das Geheimnis des Himmels ist gelüftet - oder? Bei vielen Menschen besteht die wache Bereitschaft, den Himmel als eine Metapher für ihre Hoffnungen und Ängste zu bewahren. In biblischer Zeit war es wichtig, Gott und die Gestirne am Himmel einander angemessen zuzuordnen. Die Erde, die Sonne und der Mond blieben vielfach Bezugspunkt in schöpfungstheologischen Zeugnissen. Der Himmel galt als Wohnort Gottes, zu dem zu reisen als Erfüllung des Lebens galt. Zugleich symbolisierte der Himmel einen Bereich, den Menschen in ihrem Leben allenfalls ahnungsweise schauen konnten, den dauerhaft zu erreichen jedoch das Übertreten der Todesschwelle voraussetzte. Die Rede vom Durchschreiten der Himmel durch Jesus Christus ist eine metaphorische Gestalt der österlichen Verkündigung. Die Kunst, die Kirchenmusik, die Literatur haben ihre eigene Sicht auf den Himmel. Weder in der Systematischen Theologie noch in der Homiletik und der Pastoraltheologie hat das Bild vom Himmel heute an Bedeutung verloren. Neben Gesamtsichten zur Metaphorik des Himmels aus exegetischer und systematisch-theologischer Sicht (Bernd Janowski und Michael Welker), erscheinen Beiträge zur Religions- und Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart (Luzius Fetz, Rainer Schwindt, Dirk Evers, Konrad Schmid, Beate Ego und Bernhard Heininger), Einzelstudien zu biblischen Texttraditionen (Jörg Frey, Martin Karrer, Marco Frenschkowski, Paul Deselaers und Dorothea Sattler), zu pastoraltheologischen und religionspädagogischen Themen (Ottmar Fuchs und Helmut Hanisch) sowie zu Kunst, Musik und Literatur (Bernd Lindemann, Ansgar Franz und Georg Langenhorst). Das sich durchhaltende Interesse ist die Verbindung zwischen kosmologischen Beobachtungen und theologischen Erkenntnissen zu dem Himmel über und in den Menschen. Das sich durchhaltende Interesse ist die Verbindung zwischen kosmologischen Beobachtungen und theologischen Erkenntnissen zu dem Himmel über und in den Menschen.

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Stand: 05.06.2020
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